Mein Lebenssinn

Gedanken eines Kätzchens
Der Sommermorgen streicht mir über das Gesicht und ich fange an zu schnurren. Welcher wunderbare
Tag erwartet mich heute? Ich räkle mich und strecke alle vier Pfoten. Mache meinen
genießerischen Katzenbuckel und lasse mich nochmals kurz auf meinen Schlafplatz nieder und
warte auf den Zeitpunkt des Erwachens meiner liebevollen Besitzer des Hauses. Oh, heute ist sie
die Frühaufsteherin und schon bin ich bei ihren Beinen und schleiche und streiche um sie herum.
Sie hat eine feine Stimme und ich freue mich wenn sie mich Liesile nennt. Eigentlich heiße ich ja
Lieselotte und nur wenn ich es zu bunt treibe, dann werde ich auch so genannt. Das klingt dann
sehr streng in meinen Ohren und ich halte kurz inne. Doch meist ruft sie mich Liesile.

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Worte

Breite deines
Lebens Flügel
aus
und lasse
dich tragen. Erhebe dich
und sei deines
Wissens dir bewußt.
Martina Scheidbach



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Mit Gott zu Mittag gegessen...

 



Es war einmal ein kleiner Junge, der unbedingt Gott treffen wollte. 
Er war sich darüber bewusst, dass der Weg zu dem Ort, an dem Gott lebte, 
ein sehr langer war. Also packte er sich einen Rucksack voll mit einigen 
Coladosen und mehreren Schokoladenriegeln und machte sich auf die Reise. 
Er lief eine ganze Weile und kam in einen kleinen Park. Dort sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute, die vor ihr nach Futter auf dem Boden suchten. 
Der kleine Junge setzte sich zu der Frau auf die Bank und öffnete seinen Rucksack. Er wollte sich gerade eine Cola herausholen, als er den hungrigen Blick der alten Frau sah. Also griff er zu einem Schokoriegel und reichte ihn der Frau. 
Dankbar nahm sie die Süßigkeit und lächelte ihn an. Und es war ein wundervolles Lächeln! Der kleine Junge wollte dieses Lächeln noch einmal sehen und bot ihr auch eine Cola an. 
Und sie nahm die Cola und lächelte wieder - noch strahlender als zuvor. Der kleine Junge war selig.

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Worte von Sokrates

Die drei Siebe - eine kluge Geschichte
Anregende Worte zum Nachdenken und zum Weiterschenken

Zum weisen Sokrates kam einer gelaufen und sagte: "Höre Sokrates, das muss ich dir erzählen!"
"Halte ein!" - unterbrach ihn der Weise, "Hast du das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe gesiebt?"
"Drei Siebe?", frage der andere voller Verwunderung.
"Ja guter Freund! Lass sehen, ob das, was du mir sagen willst, durch die drei Siebe hindurchgeht: Das erste ist die Wahrheit. Hast du alles, was du mir erzählen willst, geprüft, ob es wahr ist?"
"Nein, ich hörte es erzählen und..."
" So, so! Aber sicher hast du es im zweiten Sieb geprüft. Es ist das Sieb der Güte. Ist das, was du mir erzählen willst gut?"
Zögernd sagte der andere: "Nein, im Gegenteil..."
"Hm...", unterbracht ihn der Weise, "So lass uns auch das dritte Sieb noch anwenden. Ist es notwendig, dass du mir das erzählst?"
"Notwendig nun gerade nicht..."

"Also" sagte lächelnd der Weise, "wenn es weder wahr noch gut noch notwendig ist, so lass es begraben sein und belaste dich und mich nicht damit."

Die Libelle

 Die Libelle taucht auf, um mit ihrem Flügel- und Farbenspiel,
die Leichtigkeit und Unbeschwertheit in Dein Leben zu bringen.
Sie lehrt Dich, Deine wahren Farben zu zeigen und sich der Sonne
zu präsentieren, ehe die Farben unwiederbringlich verblassen.
Eine gewisse Eile ist geboten. Kein verlorener Tag kehrt jemals
wieder. Komm in Deine Leichtigkeit zurück und gib
Dich dem Fluss des Lebens hin. (Ralf Hillmann)

 





           

            

Etabliert - Qualifiziert - Geprüft 

 
 
Die obersten Prioritäten dieses Qualitätssicherungsprozesses besteht darin, die Etablierung von Standesregeln und eine freiwillige Qualifizierung, die Seriosität der energetischen Dienstleistung dauerhaft sicherzustellen.

Terminvereinbarung

Sollte ich nicht ans Telefon gehen,
dann bin ich wahrscheinlich in einer
Heilsitzung. Du kannst gerne auf
meine Mobilbox sprechen. Ich rufe
verlässlich zurück, Martina

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